Die CDU Fraktion bietet regelmäßig Sprechstunden an. Diese finden außerhalb der Schulferien im Haus Burgstraße 8 (CDU-Fraktionszimmer) an jedem zweiten Montag im Monat von 18 bis 19 Uhr statt. Während der Sprechstunde ist die CDU Fraktion auch telefonisch unter 932923 erreichbar.
Am 13.07.2026 muss die Sprechstunde allerdings auf Grund von Renovierungsarbeiten leider entfallen.
Der nächste Termin ist nach den Sommerferien am Montag, den 14.09.2026 in dem dann frisch hergerichteten Fraktionszimmer geplant.
Selbstverständlich können auch andere Termine individuell per Email unter fraktion@cdu-radevormwald.de vereinbart werden. Alle Termine und weitere Informationen zur Arbeit der CDU sind unter www.cdu-cadevormwald.de und auf den Social-Media-Seiten der CDU Radevormwald verfügbar.
Mit einem gut besuchten Festakt im Bürgerhaus haben wir am 10. Juni 2026 gemeinsam unser 80-jähriges Bestehen gefeiert. Zahlreiche Mitglieder, Freunde, Unterstützer sowie Gäste aus Politik, Vereinen und Stadtgesellschaft waren unserer Einladung gefolgt und machten den Abend zu einem ganz besonderen Ereignis.
Foto: Jürgen Moll/CDU Radevormwald
Seit unserer Gründung im Jahr 1946 setzen wir uns mit Überzeugung für die Menschen in Radevormwald ein. Acht Jahrzehnte später blicken wir mit Stolz auf unsere Geschichte zurück – und gleichzeitig mit Zuversicht in die Zukunft. Unser Jubiläum war dabei weit mehr als ein Blick in die Vergangenheit: Es war ein Abend der Begegnung, des Austauschs und des gemeinsamen Dankes.
Ein besonderer Höhepunkt war die Festrede des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Dr. Volker Bouffier. Mit eindrucksvollen Worten sprach er über die Bedeutung von Demokratie, gesellschaftlichem Zusammenhalt und verantwortungsbewusstem politischem Handeln. Seine Gedanken regten zum Nachdenken an und fanden bei den Gästen großen Anklang.
Foto: Jürgen Moll/CDU Radevormwald
Ebenso bewegend war die Ehrung unserer langjährigen Mitglieder. Sie stehen stellvertretend für viele Menschen, die sich über Jahrzehnte hinweg mit Herzblut für unsere CDU und für Radevormwald engagiert haben. Besonders hervorzuheben ist Karl Schmidt, der bereits seit 70 Jahren unserer Partei angehört und über viele Jahrzehnte kommunalpolitische Verantwortung übernommen hat.
Foto: Jürgen Moll/CDU Radevormwald
Für ihre 50-jährige Mitgliedschaft durften wir Ingrid Bartholomäus, Hans-Peter Fischer, Dieter Raguschke und unseren Stadtverbandsvorsitzenden Gerd Uellenberg auszeichnen. Seit beeindruckenden 40 Jahren engagieren sich zudem Ralf-Udo Krapp, Jürgen Leukel und Friedrich-Wilhelm Sprenger in unserer CDU. Für diese außergewöhnliche Treue und ihren unermüdlichen Einsatz sagen wir von Herzen Danke.
Foto: Jürgen Moll / CDU Radevormwald
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Verleihung unseres Ehrenamtspreises 2026. Mit Christiane Schnell zeichneten wir eine Persönlichkeit aus, die sich mit großem Engagement für Inklusion und das gesellschaftliche Miteinander in Radevormwald einsetzt. Ihr Wirken zeigt eindrucksvoll, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für eine starke Gemeinschaft ist.
Foto: Jürgen Moll/CDU Radevormwald
Wir freuen uns sehr über die Resonanz auf unsere Jubiläumsveranstaltung und die vielen positiven Gespräche, die wir an diesem Abend führen durften. Sie haben einmal mehr gezeigt, dass die CDU Radevormwald seit 80 Jahren fest in unserer Stadt verankert ist und von Menschen lebt, die Verantwortung übernehmen und sich für das Gemeinwohl einsetzen.
Unser herzlicher Dank gilt allen Gästen, Helferinnen und Helfern sowie Unterstützern, die zum Gelingen dieses besonderen Abends beigetragen haben. Gemeinsam möchten wir auch in Zukunft Verantwortung übernehmen und Radevormwald mit Ideen, Engagement und Leidenschaft weiter gestalten.
Die CDU Radevormwald feiert in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen. Seit acht Jahrzehnten engagieren wir uns für unsere Heimatstadt, übernehmen Verantwortung vor Ort und setzen uns für eine starke Zukunft Radevormwalds ein.
Dieses besondere Jubiläum möchten wir gemeinsam mit Euch feiern und laden herzlich zu unserer Jubiläumsveranstaltung ein.
Die CDU Radevormwald führt auch in diesem Jahr ihre traditionelle Muttertagsaktion durch. Am Samstag, den 09. Mai 2026, sind die Mitglieder der CDU ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz präsent und verteilen Muttertagsrosen.
Mit dieser Aktion möchte die CDU allen Müttern in Radevormwald für ihren täglichen Einsatz und ihr Engagement danken.
Gleichzeitig steht die CDU Radevormwald den Bürgerinnen und Bürgern für Gespräche und einen persönlichen Austausch zur Verfügung. Als Ansprechpartner sind unter anderem der Fraktionsvorsitzende Sebastian Schlüter sowie der Parteivorsitzende Gerd Uellenberg vor Ort.
Weitere Informationen zur Arbeit der CDU Radevormwald finden Sie unter www.cdu-radevormwald.de
Die CDU Fraktion bietet regelmäßig Sprechstunden an. Diese finden außerhalb der Schulferien im Haus Burgstraße 8 (CDU-Fraktionszimmer) an jedem zweiten Montag im Monat von 18 bis 19 Uhr statt. Während der Sprechstunde ist die CDU Fraktion auch telefonisch unter 932923 erreichbar.
Am 11.05.2026 steht der stellvertretende Bürgermeister, Gerd Uellenberg, als Ansprechpartner zur Verfügung.
Uellenberg ist Sprecher des Ausschusses für Bauen, Stadtentwicklung und Digitalisierung sowie CDU-Ortsverbandsvorsitzender in Radevormwald.
Selbstverständlich können auch andere Termine individuell per Email unter fraktion@cdu-radevormwald.de vereinbart werden. Alle Termine und weitere Informationen zur Arbeit der CDU sind unter www.cdu-cadevormwald.de und auf den Social-Media-Seiten der CDU Radevormwald verfügbar.
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Radevormwald erhält weiteren Zuwachs: Der langjährige Ratsherr Klaus Steinmüller hat sich entschieden, künftig in der CDU-Fraktion mitzuarbeiten. Die entsprechenden Gremien der CDU haben dem Wechsel einstimmig zugestimmt.
Steinmüller war seit 2004 für die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) im Stadtrat aktiv und bringt damit über zwei Jahrzehnte kommunalpolitische Erfahrung in die Fraktionsarbeit ein.
Zu den Beweggründen für seinen Wechsel erklärt Klaus Steinmüller: „Für mich steht eine sachorientierte und konstruktive Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Ich möchte politische Entscheidungen stärker im Dialog und mit klarer Abstimmung zwischen den Fraktionen vorbereiten.“
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Sebastian Schlüter begrüßt die Entscheidung: „Mit Klaus Steinmüller gewinnen wir einen erfahrenen Kommunalpolitiker, der insbesondere durch seine finanzpolitische Expertise eine große Bereicherung für unsere Fraktion ist.“
Auch der Stadtverbandsvorsitzende Gerd Uellenberg unterstreicht die Bedeutung des Wechsels: „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen und die Entscheidung von Klaus Steinmüller. Gemeinsam wollen wir weiterhin verantwortungsvoll und verlässlich für die Bürgerinnen und Bürger in Radevormwald arbeiten.“
Mit dem Wechsel stärkt die CDU-Fraktion ihre Handlungsfähigkeit im Rat und setzt zugleich ein klares Zeichen für eine stabile, konstruktive und lösungsorientierte Kommunalpolitik. Ziel bleibt es, wichtige Zukunftsentscheidungen für Radevormwald unabhängig und mit breiter demokratischer Grundlage zu treffen.
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Radevormwald bringt zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Soziales, Familie, Gesundheit, Integration und Demografie einen Antrag zur Einrichtung des Tagesordnungspunktes „Sachstandsbericht der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO)“ ein. Ziel ist es, eine aktuelle Einschätzung zur ärztlichen Versorgungssituation in Radevormwald sowie zu den zukünftigen Entwicklungen zu erhalten.
Der letzte Bericht der KVNO zur medizinischen Versorgung in Radevormwald wurde im Jahr 2021 vorgestellt. Seitdem haben sich sowohl in der regionalen Versorgungslandschaft als auch im Gesundheitswesen verschiedene Entwicklungen ergeben. Aus Sicht der CDU-Fraktion ist es daher wichtig, die aktuelle Bewertung der KVNO sowie mögliche Perspektiven für die kommenden Jahre zu erfahren.
„Eine wohnortnahe und verlässliche ärztliche Versorgung ist ein zentraler Bestandteil der Lebensqualität in unserer Stadt. Mit unserem Antrag möchten wir frühzeitig Transparenz über die aktuelle Situation und mögliche Herausforderungen in den kommenden Jahren schaffen“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Sebastian Schlüter.
Im Rahmen des beantragten Sachstandsberichts möchte die CDU-Fraktion unter anderem Informationen zur Altersstruktur der derzeit praktizierenden Haus- und Fachärzte erhalten sowie zu möglichen Nachbesetzungen von Praxissitzen. Auch die aktuelle Bedarfsplanung für Radevormwald im Vergleich zum oberbergischen Durchschnitt soll dargestellt werden.
Darüber hinaus interessiert die CDU-Fraktion, welche Rolle neue Versorgungsmodelle – etwa telemedizinische Angebote oder stärker vernetzte Kooperationen – künftig spielen könnten und welche Förderprogramme dazu beitragen können, junge Ärztinnen und Ärzte für eine Niederlassung in Radevormwald zu gewinnen.
Ein weiterer Schwerpunkt soll auf der Zusammenarbeit zwischen Kommune und KVNO liegen. Dabei soll auch erörtert werden, an welchen Stellen die Stadt dazu beitragen kann, Rahmenbedingungen für neue Arztpraxen zu verbessern und bürokratische Hürden zu reduzieren.
Mit dem Antrag möchte die CDU-Fraktion eine fundierte Grundlage schaffen, um gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein frühzeitig über Maßnahmen zur langfristigen Sicherung der medizinischen Versorgung in Radevormwald zu beraten.
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Radevormwald bringt zur Sitzung des Ausschusses für Soziales, Gesundheit, Familie, Integration und Demografie am 23. Februar 2026 einen Antrag zur Erstellung eines kommunalen Hitzeaktionsplans (HAP) ein. Ziel ist es, die Bevölkerung systematisch vor den zunehmenden gesundheitlichen Risiken durch Hitzeperioden zu schützen.
„Die Sommer der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass extreme Temperaturen längst auch im Bergischen Land eine reale Gesundheitsgefahr darstellen“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Sebastian Schlüter. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) führen Hitzewellen in Deutschland jährlich zu mehreren tausend Todesfällen – besonders betroffen sind Menschen über 75 Jahre sowie chronisch Erkrankte.
Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Struktur Radevormwalds mit einem hohen Anteil älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger sieht die CDU hier konkreten Handlungsbedarf.
Der beantragte Hitzeaktionsplan soll sich an den „Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen“ des Bundesumweltministeriums sowie an den „Arbeitshilfen Kommunale Hitzeaktionsplanung in NRW“ orientieren. Ziel ist es, frühzeitig zu warnen, Risiken zu minimieren und besonders gefährdete Personengruppen gezielt zu schützen – darunter Seniorinnen und Senioren, chronisch Kranke sowie Kinder in Kitas und Schulen.
Die CDU setzt dabei bewusst auf einen zweigleisigen Ansatz:
Digitalaffine Bürgerinnen und Bürger sowie Angehörige sollen über die Radevormwald-App, etwa mittels Push-Nachrichten bei Warnstufen des Deutschen Wetterdienstes (DWD), informiert werden. Ergänzend schlägt die Fraktion ein analoges Angebot wie ein „Hitzetelefon“ nach dem Vorbild erfolgreicher Modellprojekte in NRW vor, um insbesondere alleinlebenden älteren Menschen zusätzliche Sicherheit zu geben.
Darüber hinaus spricht sich die CDU für ökologisch sinnvolle, passive Kühlmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden aus. „Anstelle kostenintensiver und wartungsaufwendiger Klimaanlagen setzen wir auf nachhaltige Lösungen. Das schützt die Gesundheit und schont langfristig auch den städtischen Haushalt“, so CDU-Ratsmitglied Sascha Schier.
Mit dem Antrag möchte die CDU-Fraktion frühzeitig Vorsorge treffen und die Stadt Radevormwald widerstandsfähiger gegenüber den zunehmenden Herausforderungen des Klimawandels machen.
Seit 100 Tagen ist Dejan Vujinovic Bürgermeister von Radevormwald. In dieser Zeit wurden zentrale Vorhaben aus seinem angekündigten 100-Tage-Zukunftsprogramm angestoßen, umgesetzt oder entscheidend vorbereitet.
Bereits im Wahlkampf hatte Vujinovic acht konkrete Projekte benannt, die unmittelbar nach Amtsantritt angegangen werden sollten. Diese Projekte sind inzwischen auf den Weg gebracht worden.
Acht Maßnahmen – konkrete Fortschritte
Zu den wichtigsten Vorhaben gehören:
Stadtwache: Ein Konzept zur stärkeren Präsenz von Ordnungskräften wurde erarbeitet.
Mobiles Amt: Die Einführung eines bürgernahen Serviceangebots wurde vorbereitet.
Spielplatzentwicklungsplan: Eine systematische Weiterentwicklung der Spielplätze wurde vorgestellt.
Schnelles Schul-WLAN: Die digitale Infrastruktur an den Schulen wurde deutlich verbessert.
Moderne Sportstätten: Erste Schritte zur langfristigen Sportstättenentwicklung wurden im zuständigen Fachausschuss präsentiert.
Bürgerbauberatung: Eine zusätzliche Anlaufstelle für Bauwillige wurde eingerichtet.
Radevormwald-App: Ein Konzept zur besseren digitalen Information und Kommunikation wurde erarbeitet.
Ehrenamtsstelle: Eine zentrale Anlaufstelle zur Stärkung des Ehrenamts wurde auf den Weg gebracht.
Damit zeigt sich: Der angekündigte 100-Tage-Plan war kein Symbolprogramm, sondern ein konkreter Arbeitsauftrag.
Positive Resonanz und Berichterstattung
Auch die Bergische Morgenpost berichtete über die ersten 100 Tage im Amt und die angestoßenen Projekte: Zum Artikel
Für die CDU Radevormwald ist klar: Der Generationswechsel im Rathaus ist mit konkreten Maßnahmen verbunden. Erste Schritte sind gemacht – nun gilt es, die begonnenen Projekte konsequent weiterzuführen und neue Impulse für unsere Stadt zu setzen.
Radevormwald wird Schritt für Schritt weiterentwickelt – mit klarer Richtung und verlässlicher Umsetzung.
Die Verwaltung wird beauftragt, einen lokalen „Hitzeaktionsplan“ (HAP) zu erstellen. Dieser soll sich an den „Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen“ des
Bundesumweltministeriums sowie den „Arbeitshilfen Kommunale Hitzeaktionsplanung in NRW“ orientieren.
Ziel ist die systematische Reduktion hitzebedingter Gesundheitsrisiken. Der Fokus des Plans liegt auf dem Schutz von gefährdeten Personengruppen (insbesondere Senioren über 75 Jahre, chronisch Kranke sowie Kinder in Kitas und Schulen).
Begründung:
Die Sommer der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Hitzeperioden auch im Bergischen Land eine reale Gesundheitsgefahr darstellen. Laut Robert Koch-Institut (RKI) forderten extreme Temperaturen in Deutschland jährlich mehrere tausend Todesopfer, wobei vor allem die Generation 75+ betroffen ist.
Da Radevormwald eine demografische Struktur aufweist, die einen hohen Anteil älterer Mitbürger umfasst, besteht hier konkreter Handlungsbedarf.
Ein Hitzeaktionsplan nach den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dient dazu, rechtzeitig zu warnen und akute Gefahren abzuwenden. Wir möchten dabei konsequent zweigleisig fahren: Digitalaffine Bürger und Angehörige sollen über die Radevormwald-App erreicht werden (z. B. durch Push-Nachrichten bei DWD-Warnstufen), während für alleinlebende Senioren ein analoges Angebot wie das „Hitzetelefon“ (nach dem Vorbild erfolgreicher Modellprojekte in NRW) Sicherheit bietet.
Statt kostenintensiver und wartungsintensiver Klimaanlagen setzen wir auf ökologisch sinnvolle, passive Kühlmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden. Dies schützt nicht nur die Gesundheit, sondern schont auch langfristig den städtischen Haushalt.