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Einladung: 80 Jahre CDU Radevormwald

Die CDU Radevormwald feiert in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen. Seit acht Jahrzehnten engagieren wir uns für unsere Heimatstadt, übernehmen Verantwortung vor Ort und setzen uns für eine starke Zukunft Radevormwalds ein.

Dieses besondere Jubiläum möchten wir gemeinsam mit Euch feiern und laden herzlich zu unserer Jubiläumsveranstaltung ein.

Jubiläumsfeier der CDU Radevormwald

📅 Mittwoch, 10. Juni 2026
🕡 Einlass: 18.30 Uhr
🕖 Beginn: 19.00 Uhr

📍 Bürgerhaus Radevormwald
Schlossmacherstr. 4
42477 Radevormwald

Als besonderen Gast und Festredner begrüßen wir:

Dr. Volker Bouffier
Ministerpräsident des Landes Hessen von 2010 bis 2022

Anmeldung

Um Anmeldung mit Namensnennung wird gebeten:

📞 0151 67506362
✉️ sascha.schier@cdu-radevormwald.de

Wir freuen uns auf einen festlichen Abend mit vielen Gästen, interessanten Gesprächen und einem gemeinsamen Rückblick auf 80 Jahre CDU Radevormwald.

Es laden herzlich ein

Gerd Uellenberg
Parteivorsitzender

Sebastian Schlüter
Fraktionsvorsitzender
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Pressemitteilung: CDU Radevormwald lädt zur Muttertagsaktion mit Rosen auf dem Marktplatz ein

5. Mai 2026

Die CDU Radevormwald führt auch in diesem Jahr ihre traditionelle Muttertagsaktion durch. Am Samstag, den 09. Mai 2026, sind die Mitglieder der CDU ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz präsent und verteilen Muttertagsrosen.
Mit dieser Aktion möchte die CDU allen Müttern in Radevormwald für ihren täglichen Einsatz und ihr Engagement danken.
Gleichzeitig steht die CDU Radevormwald den Bürgerinnen und Bürgern für Gespräche und einen persönlichen Austausch zur Verfügung. Als Ansprechpartner sind unter anderem der Fraktionsvorsitzende Sebastian Schlüter sowie der Parteivorsitzende Gerd Uellenberg vor Ort.
Weitere Informationen zur Arbeit der CDU Radevormwald finden Sie unter www.cdu-radevormwald.de
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Pressemitteilung: CDU Bürger-Sprechstunde an jedem zweiten Montag im Monat

4. Mai 2026

Die CDU Fraktion bietet regelmäßig Sprechstunden an. Diese finden außerhalb der Schulferien im Haus Burgstraße 8 (CDU-Fraktionszimmer) an jedem zweiten Montag im Monat von 18 bis 19 Uhr statt. Während der Sprechstunde ist die CDU Fraktion auch telefonisch unter 932923 erreichbar.

Am 11.05.2026 steht der stellvertretende Bürgermeister, Gerd Uellenberg, als Ansprechpartner zur Verfügung.
Uellenberg ist Sprecher des Ausschusses für Bauen, Stadtentwicklung und Digitalisierung sowie CDU-Ortsverbandsvorsitzender in Radevormwald.

Selbstverständlich können auch andere Termine individuell per Email unter fraktion@cdu-radevormwald.de vereinbart werden. Alle Termine und weitere Informationen zur Arbeit der CDU sind unter www.cdu-cadevormwald.de und auf den Social-Media-Seiten der CDU Radevormwald verfügbar.

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Pressemitteilung: Klaus Steinmüller wechselt zur CDU-Fraktion im Rat der Stadt Radevormwald

15. April 2026

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Radevormwald erhält weiteren Zuwachs: Der langjährige Ratsherr Klaus Steinmüller hat sich entschieden, künftig in der CDU-Fraktion mitzuarbeiten. Die entsprechenden Gremien der CDU haben dem Wechsel einstimmig zugestimmt.

Steinmüller war seit 2004 für die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) im Stadtrat aktiv und bringt damit über zwei Jahrzehnte kommunalpolitische Erfahrung in die Fraktionsarbeit ein.

Zu den Beweggründen für seinen Wechsel erklärt Klaus Steinmüller: „Für mich steht eine sachorientierte und konstruktive Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Ich möchte politische Entscheidungen stärker im Dialog und mit klarer Abstimmung zwischen den Fraktionen vorbereiten.“

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Sebastian Schlüter begrüßt die Entscheidung: „Mit Klaus Steinmüller gewinnen wir einen erfahrenen Kommunalpolitiker, der insbesondere durch seine finanzpolitische Expertise eine große Bereicherung für unsere Fraktion ist.“

Auch der Stadtverbandsvorsitzende Gerd Uellenberg unterstreicht die Bedeutung des Wechsels: „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen und die Entscheidung von Klaus Steinmüller. Gemeinsam wollen wir weiterhin verantwortungsvoll und verlässlich für die Bürgerinnen und Bürger in Radevormwald arbeiten.“

Mit dem Wechsel stärkt die CDU-Fraktion ihre Handlungsfähigkeit im Rat und setzt zugleich ein klares Zeichen für eine stabile, konstruktive und lösungsorientierte Kommunalpolitik. Ziel bleibt es, wichtige Zukunftsentscheidungen für Radevormwald unabhängig und mit breiter demokratischer Grundlage zu treffen.

Foto: CDU / Gabriela Petrenciuc

Pressemitteilung: CDU bringt Antrag zum Sachstandsbericht der Kassenärztlichen Vereinigung in den Ausschuss ein

Radevormwald, 12. März 2026
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Radevormwald bringt zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Soziales, Familie, Gesundheit, Integration und Demografie einen Antrag zur Einrichtung des Tagesordnungspunktes „Sachstandsbericht der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO)“ ein. Ziel ist es, eine aktuelle Einschätzung zur ärztlichen Versorgungssituation in Radevormwald sowie zu den zukünftigen Entwicklungen zu erhalten.
Der letzte Bericht der KVNO zur medizinischen Versorgung in Radevormwald wurde im Jahr 2021 vorgestellt. Seitdem haben sich sowohl in der regionalen Versorgungslandschaft als auch im Gesundheitswesen verschiedene Entwicklungen ergeben. Aus Sicht der CDU-Fraktion ist es daher wichtig, die aktuelle Bewertung der KVNO sowie mögliche Perspektiven für die kommenden Jahre zu erfahren.
„Eine wohnortnahe und verlässliche ärztliche Versorgung ist ein zentraler Bestandteil der Lebensqualität in unserer Stadt. Mit unserem Antrag möchten wir frühzeitig Transparenz über die aktuelle Situation und mögliche Herausforderungen in den kommenden Jahren schaffen“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Sebastian Schlüter.
Im Rahmen des beantragten Sachstandsberichts möchte die CDU-Fraktion unter anderem Informationen zur Altersstruktur der derzeit praktizierenden Haus- und Fachärzte erhalten sowie zu möglichen Nachbesetzungen von Praxissitzen. Auch die aktuelle Bedarfsplanung für Radevormwald im Vergleich zum oberbergischen Durchschnitt soll dargestellt werden.
Darüber hinaus interessiert die CDU-Fraktion, welche Rolle neue Versorgungsmodelle – etwa telemedizinische Angebote oder stärker vernetzte Kooperationen – künftig spielen könnten und welche Förderprogramme dazu beitragen können, junge Ärztinnen und Ärzte für eine Niederlassung in Radevormwald zu gewinnen.
Ein weiterer Schwerpunkt soll auf der Zusammenarbeit zwischen Kommune und KVNO liegen. Dabei soll auch erörtert werden, an welchen Stellen die Stadt dazu beitragen kann, Rahmenbedingungen für neue Arztpraxen zu verbessern und bürokratische Hürden zu reduzieren.
Mit dem Antrag möchte die CDU-Fraktion eine fundierte Grundlage schaffen, um gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein frühzeitig über Maßnahmen zur langfristigen Sicherung der medizinischen Versorgung in Radevormwald zu beraten.
Foto: CDU / Gabriela Petrenciuc
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Pressemitteilung: CDU beantragt kommunalen Hitzeaktionsplan zum Schutz der Bevölkerung

14. Februar 2026
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Radevormwald bringt zur Sitzung des Ausschusses für Soziales, Gesundheit, Familie, Integration und Demografie am 23. Februar 2026 einen Antrag zur Erstellung eines kommunalen Hitzeaktionsplans (HAP) ein. Ziel ist es, die Bevölkerung systematisch vor den zunehmenden gesundheitlichen Risiken durch Hitzeperioden zu schützen.
„Die Sommer der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass extreme Temperaturen längst auch im Bergischen Land eine reale Gesundheitsgefahr darstellen“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Sebastian Schlüter. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) führen Hitzewellen in Deutschland jährlich zu mehreren tausend Todesfällen – besonders betroffen sind Menschen über 75 Jahre sowie chronisch Erkrankte.
Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Struktur Radevormwalds mit einem hohen Anteil älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger sieht die CDU hier konkreten Handlungsbedarf.
Der beantragte Hitzeaktionsplan soll sich an den „Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen“ des Bundesumweltministeriums sowie an den „Arbeitshilfen Kommunale Hitzeaktionsplanung in NRW“ orientieren. Ziel ist es, frühzeitig zu warnen, Risiken zu minimieren und besonders gefährdete Personengruppen gezielt zu schützen – darunter Seniorinnen und Senioren, chronisch Kranke sowie Kinder in Kitas und Schulen.
Die CDU setzt dabei bewusst auf einen zweigleisigen Ansatz:
Digitalaffine Bürgerinnen und Bürger sowie Angehörige sollen über die Radevormwald-App, etwa mittels Push-Nachrichten bei Warnstufen des Deutschen Wetterdienstes (DWD), informiert werden. Ergänzend schlägt die Fraktion ein analoges Angebot wie ein „Hitzetelefon“ nach dem Vorbild erfolgreicher Modellprojekte in NRW vor, um insbesondere alleinlebenden älteren Menschen zusätzliche Sicherheit zu geben.
Darüber hinaus spricht sich die CDU für ökologisch sinnvolle, passive Kühlmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden aus. „Anstelle kostenintensiver und wartungsaufwendiger Klimaanlagen setzen wir auf nachhaltige Lösungen. Das schützt die Gesundheit und schont langfristig auch den städtischen Haushalt“, so CDU-Ratsmitglied Sascha Schier.
Mit dem Antrag möchte die CDU-Fraktion frühzeitig Vorsorge treffen und die Stadt Radevormwald widerstandsfähiger gegenüber den zunehmenden Herausforderungen des Klimawandels machen.
Ist möglicherweise ein Bild von Text „CDU RADEVORMWALD Unser Antrag zur Ausarbeitung eines Hitzeaktionsplans Für mehr Schutz vor Hitzeperioden und gesundheitlichen Risiken. Digitale Warnungen über die Radevormwald App "Hitzetelefon" Schutzkonzepte Kühlmaßnahmen Nachhaltige für Seniorinnen fürKitas für Kitas und in öffentlichen und Senioren Schulen Gebäuden Unser Ziel: Frühzeitig warnen. Risiken minimieren. Menschen schützen.“
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100 Tage Bürgermeister: Erste Maßnahmen umgesetzt – klare Richtung für Radevormwald

11. Februar 2026

Seit 100 Tagen ist Dejan Vujinovic Bürgermeister von Radevormwald. In dieser Zeit wurden zentrale Vorhaben aus seinem angekündigten 100-Tage-Zukunftsprogramm angestoßen, umgesetzt oder entscheidend vorbereitet.

Bereits im Wahlkampf hatte Vujinovic acht konkrete Projekte benannt, die unmittelbar nach Amtsantritt angegangen werden sollten. Diese Projekte sind inzwischen auf den Weg gebracht worden.

Acht Maßnahmen – konkrete Fortschritte

Zu den wichtigsten Vorhaben gehören:

  • Stadtwache: Ein Konzept zur stärkeren Präsenz von Ordnungskräften wurde erarbeitet.

  • Mobiles Amt: Die Einführung eines bürgernahen Serviceangebots wurde vorbereitet.

  • Spielplatzentwicklungsplan: Eine systematische Weiterentwicklung der Spielplätze wurde vorgestellt.

  • Schnelles Schul-WLAN: Die digitale Infrastruktur an den Schulen wurde deutlich verbessert.

  • Moderne Sportstätten: Erste Schritte zur langfristigen Sportstättenentwicklung wurden im zuständigen Fachausschuss präsentiert.

  • Bürgerbauberatung: Eine zusätzliche Anlaufstelle für Bauwillige wurde eingerichtet.

  • Radevormwald-App: Ein Konzept zur besseren digitalen Information und Kommunikation wurde erarbeitet.

  • Ehrenamtsstelle: Eine zentrale Anlaufstelle zur Stärkung des Ehrenamts wurde auf den Weg gebracht.

Damit zeigt sich: Der angekündigte 100-Tage-Plan war kein Symbolprogramm, sondern ein konkreter Arbeitsauftrag.

Positive Resonanz und Berichterstattung

Auch die Bergische Morgenpost berichtete über die ersten 100 Tage im Amt und die angestoßenen Projekte: Zum Artikel

Für die CDU Radevormwald ist klar: Der Generationswechsel im Rathaus ist mit konkreten Maßnahmen verbunden. Erste Schritte sind gemacht – nun gilt es, die begonnenen Projekte konsequent weiterzuführen und neue Impulse für unsere Stadt zu setzen.

Radevormwald wird Schritt für Schritt weiterentwickelt – mit klarer Richtung und verlässlicher Umsetzung.

Ist möglicherweise eine Grafik von Text „100 TAGE ZUKUNFTSPROGRAMM Stadtwache Mobiles Amt Spielplatzentwicklungsplan Schnelles Schul- Schul-WLAN Moderne Sportstätten Bürgerbauberatung Radevormwald-App Ehrenamtsstelle 100 Tage Bürgermeister Erste Maßnahmen. Klare Richtung. CDU VUJINOVIC DEJAN DEVORMWALD 2025“

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Antrag: Schutz der Bevölkerung vor Hitzefolgen – Erstellung eines kommunalen Hitzeaktionsplans (HAP)

10. Februar 2026

Die CDU Fraktion stellt folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, einen lokalen „Hitzeaktionsplan“ (HAP) zu erstellen. Dieser soll sich an den „Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen“ des
Bundesumweltministeriums sowie den „Arbeitshilfen Kommunale Hitzeaktionsplanung in NRW“ orientieren.

Ziel ist die systematische Reduktion hitzebedingter Gesundheitsrisiken. Der Fokus des Plans liegt auf dem Schutz von gefährdeten Personengruppen (insbesondere Senioren über 75 Jahre, chronisch Kranke sowie Kinder in Kitas und Schulen).

Begründung:
Die Sommer der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Hitzeperioden auch im Bergischen Land eine reale Gesundheitsgefahr darstellen. Laut Robert Koch-Institut (RKI) forderten extreme Temperaturen in Deutschland jährlich mehrere tausend Todesopfer, wobei vor allem die Generation 75+ betroffen ist.
Da Radevormwald eine demografische Struktur aufweist, die einen hohen Anteil älterer Mitbürger umfasst, besteht hier konkreter Handlungsbedarf.
Ein Hitzeaktionsplan nach den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dient dazu, rechtzeitig zu warnen und akute Gefahren abzuwenden. Wir möchten dabei konsequent zweigleisig fahren: Digitalaffine Bürger und Angehörige sollen über die Radevormwald-App erreicht werden (z. B. durch Push-Nachrichten bei DWD-Warnstufen), während für alleinlebende Senioren ein analoges Angebot wie das „Hitzetelefon“ (nach dem Vorbild erfolgreicher Modellprojekte in NRW) Sicherheit bietet.

Statt kostenintensiver und wartungsintensiver Klimaanlagen setzen wir auf ökologisch sinnvolle, passive Kühlmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden. Dies schützt nicht nur die Gesundheit, sondern schont auch langfristig den städtischen Haushalt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Sebastian Schlüter

Fraktionsvorsitzender

 

Sascha Schier

CDU-Ratsmitglied

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Antrag: Zur Verbesserung der Barrierefreiheit und Fußgängerüberquerungen im Industriegebiet (Mermbach)

8. Februar 2026

Die CDU Fraktion stellt folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, im Industriegebiet (Mermbach) Radevormwald Maßnahmen zur
Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Straßenraum zu prüfen und
entsprechende Vorschläge zu erarbeiten.

Im Rahmen der Prüfung sollen insbesondere die Bordsteinhöhen sowie die vorhandenen
Überquerungsmöglichkeiten an folgenden Kreuzungen geprüft werden:

– Otto-Hahn-Straße/ Mermbacher Straße,
– Mermbacher Straße/ Rosenstraße
– Rosenstraße/ Uelfe-Wupper-Straße.

Dort werden die aktuell bestehenden Bordsteinhöhen, sowie die Querungsmöglichkeiten durch die Bürgerinnen und Bürger als äußerst problematisch und verkehrsunsicher angesehen.
Ergänzend hierzu soll geprüft werden, welche geeigneten Überquerungshilfen an diesen Stellen umgesetzt werden können. Darauf folgend sollen auch weitere Überquerungsschwerpunkte zum und im Industriegebiet überprüft werden. Die Verwaltung wird zudem gebeten, einen erste Kostenschätzung abzugeben, sowie mögliche Förderprogramme darzustellen.

Begründung:
Ein barrierefreier, öffentlicher Raum ist ein wesentlicher Bestandteil einer sicheren Stadtentwicklung.

An mehreren Kreuzungen im Industriegebiet Radevormwald erschweren derzeit u.a. hohe Bordsteinkanten und fehlende Querungshilfen das sichere Überqueren der Straßen.

Dies betrifft insbesondere Kinder, ältere Menschen, Personen mit eingeschränkter Mobilität, mit Kinderwagen, Personen die temporär eingeschränkt sind und auch alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ihren Arbeits- oder Pausenweg zu Fuß gestalten wollen.

Gerade im Industriegebiet mit erhöhtem Verkehrsaufkommen ist es wichtig, ebenfalls einen sicheren Verkehrsraum zu schaffen. Besonders im Bereich der Rosenstraße kommt es zu unübersichtlichen und gefährlichen Verkehrssituationen zwischen Fußgängern und Kraftfahrzeugen, da herannahende Fahrzeuge bzw. querende Fußgänger häufig erst spät erkennbar sind. Ziel der beantragten Prüfung ist es daher, die Verkehrssicherheit in dem benannten Bereich zu erhöhen und somit auch das dazugehörige allgemeine Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu steigern.

 

Sebastian Schlüter

Fraktionsvorsitzender

 

Florian Langfeld

Stellv. Fraktionsvorsitzender

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Antrag: Erarbeitung eines Konzepts für die Neuausrichtung der Jugendräume

3. Februar 2026

Die CDU Fraktion stellt folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, einen Entwicklungsplan für die Jugendräume in Radevormwald
zu erarbeiten. Federführend bei der Erstellung soll dabei eine Konzeptgruppe sein.

Die Konzeptgruppe soll sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung und des Jugendbeirates
zusammensetzen.

Ein zentraler Bestandteil dieses Konzeptes, sind die grundlegende Überprüfung des aktuellen Standorts,
die Prüfung alternativer Standorte, die Einrichtung eines Jugendcafés, eine mögliche Schaffung von
Minijobs für Jugendliche sowie die Erstellung eines Freizeit- / Betreuungsangebotes. Des Weiteren sollen
Fördermöglichkeiten auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene geprüft sowie ein möglicher
Zeitplan mit ersten Kostenschätzungen erarbeitet werden.

Begründung:
Die derzeitigen Jugendräume in Radevormwald entsprechen in ihrer aktuellen Form nicht mehr den
Bedürfnissen und Erwartungen der Jugendlichen. Zudem wird der bisherige Standort zunehmend als
problembehaftete Örtlichkeit wahrgenommen. Dies führt insbesondere zu einer Beeinträchtigung des
Sicherheitsgefühls der Jugendlichen sowie der Bevölkerung insgesamt.
Eine Neuausrichtung bietet die Chance, diese Situation nachhaltig zu verbessern. Mit einem neuen
Konzept können altersgerechte Angebote geschaffen werden, die den unterschiedlichen Bedürfnissen
der verschiedenen Altersgruppen der Jugendlichen gerecht werden. Gleichzeitig lässt sich das
Sicherheitsgefühl durch eine attraktive, moderne und gut strukturierte Gestaltung sowie pädagogische
eine Begleitung deutlich stärken.
Darüber hinaus soll die Neuausrichtung der Jugendräume die Gemeinschaft unter den Jugendlichen
fördern und als positiver Begegnungsort wahrgenommen werden. Ergänzend besteht die Möglichkeit, im
Rahmen des Konzepts, Minijob-Angebote zu integrieren, die Jugendlichen einen frühen Einstieg in
eigenverantwortliches Handeln und erste berufliche Erfahrungen ermöglichen.
Die Erarbeitung eines zukunftsfähigen Konzeptes ist daher ein wichtiger Schritt, um den aktuellen
Herausforderungen zu begegnen und ein sicheres, attraktives und förderliches Umfeld für die
Jugendlichen in Radevormwald zu schaffen.

 

Sebastian Schlüter

Fraktionsvorsitzender

 

Florian Langfeld

Stellv. Fraktionsvorsitzender