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100 Tage Bürgermeister: Erste Maßnahmen umgesetzt – klare Richtung für Radevormwald

11. Februar 2026

Seit 100 Tagen ist Dejan Vujinovic Bürgermeister von Radevormwald. In dieser Zeit wurden zentrale Vorhaben aus seinem angekündigten 100-Tage-Zukunftsprogramm angestoßen, umgesetzt oder entscheidend vorbereitet.

Bereits im Wahlkampf hatte Vujinovic acht konkrete Projekte benannt, die unmittelbar nach Amtsantritt angegangen werden sollten. Diese Projekte sind inzwischen auf den Weg gebracht worden.

Acht Maßnahmen – konkrete Fortschritte

Zu den wichtigsten Vorhaben gehören:

  • Stadtwache: Ein Konzept zur stärkeren Präsenz von Ordnungskräften wurde erarbeitet.

  • Mobiles Amt: Die Einführung eines bürgernahen Serviceangebots wurde vorbereitet.

  • Spielplatzentwicklungsplan: Eine systematische Weiterentwicklung der Spielplätze wurde vorgestellt.

  • Schnelles Schul-WLAN: Die digitale Infrastruktur an den Schulen wurde deutlich verbessert.

  • Moderne Sportstätten: Erste Schritte zur langfristigen Sportstättenentwicklung wurden im zuständigen Fachausschuss präsentiert.

  • Bürgerbauberatung: Eine zusätzliche Anlaufstelle für Bauwillige wurde eingerichtet.

  • Radevormwald-App: Ein Konzept zur besseren digitalen Information und Kommunikation wurde erarbeitet.

  • Ehrenamtsstelle: Eine zentrale Anlaufstelle zur Stärkung des Ehrenamts wurde auf den Weg gebracht.

Damit zeigt sich: Der angekündigte 100-Tage-Plan war kein Symbolprogramm, sondern ein konkreter Arbeitsauftrag.

Positive Resonanz und Berichterstattung

Auch die Bergische Morgenpost berichtete über die ersten 100 Tage im Amt und die angestoßenen Projekte: Zum Artikel

Für die CDU Radevormwald ist klar: Der Generationswechsel im Rathaus ist mit konkreten Maßnahmen verbunden. Erste Schritte sind gemacht – nun gilt es, die begonnenen Projekte konsequent weiterzuführen und neue Impulse für unsere Stadt zu setzen.

Radevormwald wird Schritt für Schritt weiterentwickelt – mit klarer Richtung und verlässlicher Umsetzung.

Ist möglicherweise eine Grafik von Text „100 TAGE ZUKUNFTSPROGRAMM Stadtwache Mobiles Amt Spielplatzentwicklungsplan Schnelles Schul- Schul-WLAN Moderne Sportstätten Bürgerbauberatung Radevormwald-App Ehrenamtsstelle 100 Tage Bürgermeister Erste Maßnahmen. Klare Richtung. CDU VUJINOVIC DEJAN DEVORMWALD 2025“

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Antrag: Schutz der Bevölkerung vor Hitzefolgen – Erstellung eines kommunalen Hitzeaktionsplans (HAP)

10. Februar 2026

Die CDU Fraktion stellt folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, einen lokalen „Hitzeaktionsplan“ (HAP) zu erstellen. Dieser soll sich an den „Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen“ des
Bundesumweltministeriums sowie den „Arbeitshilfen Kommunale Hitzeaktionsplanung in NRW“ orientieren.

Ziel ist die systematische Reduktion hitzebedingter Gesundheitsrisiken. Der Fokus des Plans liegt auf dem Schutz von gefährdeten Personengruppen (insbesondere Senioren über 75 Jahre, chronisch Kranke sowie Kinder in Kitas und Schulen).

Begründung:
Die Sommer der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Hitzeperioden auch im Bergischen Land eine reale Gesundheitsgefahr darstellen. Laut Robert Koch-Institut (RKI) forderten extreme Temperaturen in Deutschland jährlich mehrere tausend Todesopfer, wobei vor allem die Generation 75+ betroffen ist.
Da Radevormwald eine demografische Struktur aufweist, die einen hohen Anteil älterer Mitbürger umfasst, besteht hier konkreter Handlungsbedarf.
Ein Hitzeaktionsplan nach den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dient dazu, rechtzeitig zu warnen und akute Gefahren abzuwenden. Wir möchten dabei konsequent zweigleisig fahren: Digitalaffine Bürger und Angehörige sollen über die Radevormwald-App erreicht werden (z. B. durch Push-Nachrichten bei DWD-Warnstufen), während für alleinlebende Senioren ein analoges Angebot wie das „Hitzetelefon“ (nach dem Vorbild erfolgreicher Modellprojekte in NRW) Sicherheit bietet.

Statt kostenintensiver und wartungsintensiver Klimaanlagen setzen wir auf ökologisch sinnvolle, passive Kühlmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden. Dies schützt nicht nur die Gesundheit, sondern schont auch langfristig den städtischen Haushalt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Sebastian Schlüter

Fraktionsvorsitzender

 

Sascha Schier

CDU-Ratsmitglied

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Antrag: Zur Verbesserung der Barrierefreiheit und Fußgängerüberquerungen im Industriegebiet (Mermbach)

8. Februar 2026

Die CDU Fraktion stellt folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, im Industriegebiet (Mermbach) Radevormwald Maßnahmen zur
Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Straßenraum zu prüfen und
entsprechende Vorschläge zu erarbeiten.

Im Rahmen der Prüfung sollen insbesondere die Bordsteinhöhen sowie die vorhandenen
Überquerungsmöglichkeiten an folgenden Kreuzungen geprüft werden:

– Otto-Hahn-Straße/ Mermbacher Straße,
– Mermbacher Straße/ Rosenstraße
– Rosenstraße/ Uelfe-Wupper-Straße.

Dort werden die aktuell bestehenden Bordsteinhöhen, sowie die Querungsmöglichkeiten durch die Bürgerinnen und Bürger als äußerst problematisch und verkehrsunsicher angesehen.
Ergänzend hierzu soll geprüft werden, welche geeigneten Überquerungshilfen an diesen Stellen umgesetzt werden können. Darauf folgend sollen auch weitere Überquerungsschwerpunkte zum und im Industriegebiet überprüft werden. Die Verwaltung wird zudem gebeten, einen erste Kostenschätzung abzugeben, sowie mögliche Förderprogramme darzustellen.

Begründung:
Ein barrierefreier, öffentlicher Raum ist ein wesentlicher Bestandteil einer sicheren Stadtentwicklung.

An mehreren Kreuzungen im Industriegebiet Radevormwald erschweren derzeit u.a. hohe Bordsteinkanten und fehlende Querungshilfen das sichere Überqueren der Straßen.

Dies betrifft insbesondere Kinder, ältere Menschen, Personen mit eingeschränkter Mobilität, mit Kinderwagen, Personen die temporär eingeschränkt sind und auch alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ihren Arbeits- oder Pausenweg zu Fuß gestalten wollen.

Gerade im Industriegebiet mit erhöhtem Verkehrsaufkommen ist es wichtig, ebenfalls einen sicheren Verkehrsraum zu schaffen. Besonders im Bereich der Rosenstraße kommt es zu unübersichtlichen und gefährlichen Verkehrssituationen zwischen Fußgängern und Kraftfahrzeugen, da herannahende Fahrzeuge bzw. querende Fußgänger häufig erst spät erkennbar sind. Ziel der beantragten Prüfung ist es daher, die Verkehrssicherheit in dem benannten Bereich zu erhöhen und somit auch das dazugehörige allgemeine Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu steigern.

 

Sebastian Schlüter

Fraktionsvorsitzender

 

Florian Langfeld

Stellv. Fraktionsvorsitzender

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Antrag: Erarbeitung eines Konzepts für die Neuausrichtung der Jugendräume

3. Februar 2026

Die CDU Fraktion stellt folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, einen Entwicklungsplan für die Jugendräume in Radevormwald
zu erarbeiten. Federführend bei der Erstellung soll dabei eine Konzeptgruppe sein.

Die Konzeptgruppe soll sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung und des Jugendbeirates
zusammensetzen.

Ein zentraler Bestandteil dieses Konzeptes, sind die grundlegende Überprüfung des aktuellen Standorts,
die Prüfung alternativer Standorte, die Einrichtung eines Jugendcafés, eine mögliche Schaffung von
Minijobs für Jugendliche sowie die Erstellung eines Freizeit- / Betreuungsangebotes. Des Weiteren sollen
Fördermöglichkeiten auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene geprüft sowie ein möglicher
Zeitplan mit ersten Kostenschätzungen erarbeitet werden.

Begründung:
Die derzeitigen Jugendräume in Radevormwald entsprechen in ihrer aktuellen Form nicht mehr den
Bedürfnissen und Erwartungen der Jugendlichen. Zudem wird der bisherige Standort zunehmend als
problembehaftete Örtlichkeit wahrgenommen. Dies führt insbesondere zu einer Beeinträchtigung des
Sicherheitsgefühls der Jugendlichen sowie der Bevölkerung insgesamt.
Eine Neuausrichtung bietet die Chance, diese Situation nachhaltig zu verbessern. Mit einem neuen
Konzept können altersgerechte Angebote geschaffen werden, die den unterschiedlichen Bedürfnissen
der verschiedenen Altersgruppen der Jugendlichen gerecht werden. Gleichzeitig lässt sich das
Sicherheitsgefühl durch eine attraktive, moderne und gut strukturierte Gestaltung sowie pädagogische
eine Begleitung deutlich stärken.
Darüber hinaus soll die Neuausrichtung der Jugendräume die Gemeinschaft unter den Jugendlichen
fördern und als positiver Begegnungsort wahrgenommen werden. Ergänzend besteht die Möglichkeit, im
Rahmen des Konzepts, Minijob-Angebote zu integrieren, die Jugendlichen einen frühen Einstieg in
eigenverantwortliches Handeln und erste berufliche Erfahrungen ermöglichen.
Die Erarbeitung eines zukunftsfähigen Konzeptes ist daher ein wichtiger Schritt, um den aktuellen
Herausforderungen zu begegnen und ein sicheres, attraktives und förderliches Umfeld für die
Jugendlichen in Radevormwald zu schaffen.

 

Sebastian Schlüter

Fraktionsvorsitzender

 

Florian Langfeld

Stellv. Fraktionsvorsitzender

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Pressemitteilung: CDU-Fraktion stellt Anfrage zum Glasfaserausbau in Radevormwald

16. November 2026

CDU-Fraktion stellt Anfrage zum Glasfaserausbau in Radevormwald
Der Glasfaserausbau in Radevormwald steht im Mittelpunkt einer Anfrage der CDU-
Fraktion zur kommenden Sitzung des Stadtrates am 20. Januar 2026. Hintergrund sind
zahlreiche Hinweise und Beschwerden aus der Bürgerschaft über Mängel und
Schäden im Zuge der laufenden Bauarbeiten.

Seit Beginn des Ausbaus kommt es nach Angaben der CDU-Fraktion immer wieder zu
Beanstandungen hinsichtlich der Qualität der ausgeführten Arbeiten. Dabei geht es
unter anderem um unzureichend wiederhergestellte Straßen, Gehwege und
Grundstücke sowie um Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur. Die CDU
sieht hier Klärungsbedarf und fordert Transparenz über den aktuellen Stand der
Maßnahmen.

In ihrer Anfrage möchte die Fraktion unter anderem wissen, wie sich der derzeitige
Sachstand beim Glasfaserausbau darstellt und wie viele Mängel der Stadt bereits
bekannt sind. Zudem wird nach der konkreten Verfahrensweise bei der Bearbeitung
von Schäden sowie nach der Verfahrensweise der Kontrollen und Abnahmen der
Baustellen gefragt.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit mit den beauftragten
Unternehmen. Dabei geht es insbesondere um die ordnungsgemäße, VOB-konforme
Wiederherstellung von betroffenen Flächen und die Abarbeitung bereits bekannter
Mängel. Auch der Umgang mit Schäden am sogenannten Schotterbett (zusätzliche
Straßenbefestigung neben der Asphaltfahrbahn) in der Gemarkung Klaukenburg ist
Teil der Anfrage.

„Der Glasfaserausbau ist ein zentrales Zukunftsprojekt für Radevormwald.
Gleichzeitig müssen Qualität, Kontrolle und Kosten im Blick behalten werden“, betont
der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Sebastian Dickoph. Aus Sicht der CDU
könne zudem eine intensive Öffentlichkeitsarbeit der Stadtverwaltung über den Stand
der Arbeiten und den Umgang mit Mängeln dazu beitragen, Akzeptanz und
Verständnis bei den Bürgerinnen und Bürgern zu stärken.
Die CDU-Fraktion erwartet in der Ratssitzung eine umfassende und transparente
Beantwortung der Fragen durch die Stadtverwaltung.

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Pressemitteilung: Sebastian Schlüter ist neuer Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Radevormwald

1. Oktober 2025

Bereits zwei Tage nach der Wahl von Dejan Vujinovic zum neuen Bürgermeister in Radevormwald sind die CDU-Stadtratsmitglieder der neuen Wahlperiode am Dienstag zusammengetreten, um die CDU-Fraktion zu bilden und einen neuen Fraktionsvorstand zu wählen.

Einstimmig wurde Sebastian Schlüter zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende fungieren nun Sebastian Dickoph und Florian Langfeld. Komplettiert wird der Fraktionsvorstand von der neuen Schatzmeisterin Sabine Plasberg-Keidel. Damit ist Vujinovic bereits jetzt nicht mehr Mitglied in einem Gremium der CDU Radevormwald.

„Damit haben wir auch bei der Bildung unsers neuen Vorstandsteams in der Fraktion einen Generationenwechsel vollzogen und sind zudem weiblicher geworden“, erklärt der neue Fraktionsvorsitzende Sebastian Schlüter. „Mein besonderer Dank gilt Dietmar Busch und Jürgen Fischer, die dem Vorstand nicht mehr angehören, aber mit ihrer Erfahrung und Expertise weiterhin wichtige Stützen der Fraktion im Rat der Stadt Radevormwald sind.“

Informationen zur Person:

Sebastian Schlüter trat 1999 erst in die Junge Union und dann in die CDU ein. Seit 2004 vertritt er die CDU im Stadtrat. In dieser Zeit hat er verschiedene Aufgaben und Ämter auf Orts- und Kreisebene übernommen, darunter den Vorsitz des CDU-Ortsverbandes. In der vergangenen Wahlperiode war er stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion und ist aktuell stellvertretender Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes.

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Pressemitteilung: CDU freut sich auf NRW-Innenminister Herbert Reul

18. September 2025

Der Minister des Inneren des Landes Nordrhein-Westfalen Herbert Reul kommt nach Radevormwald und unterstützt Dejan Vujinovic

Der Minister des Inneren des Landes Nordrhein-Westfalen Herbert Reul MdL besucht auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Jens Nettekoven am kommenden Sonntag, 21.9., äRadevormwald. Unter dem Motto „Ein sicheres Frühstück mit Herbert Reul und Dejan Vujinovic“ lädt die CDU Radevormwald zu einem kleinen Frühstück in das Foyer des Bürgerhauses ein.

„Es ist ein tolles Zeichen, dass Herbert Reul mit seinem Besuch Dejan Vujinovic bei seiner Kandidatur als Bürgermeister unterstützt“, freut sich CDU-Parteivorsitzender Gerd Uellenberg. „Das stellt erneut unter Beweis, wie gut unser Bürgermeisterkandidat vernetzt ist.“ Dies sei eine grundlegende Voraussetzung, um Radevormwald in den kommenden Jahren weiterzubringen, fügt Uellenberg hinzu.

Gesprächsthema wird der Bereich Ordnung und Sicherheit sein, ein Thema, das in Nordrhein-Westfalen eng mit dem Namen Herbert Reul verbunden ist. Der Kampf gegen Clankriminalität, Terrorismus und Extremismus sowie das entschlossene Vorgehen gegen Kindesmissbrauch sind nur einige Beispiele seiner konsequenten Null-Toleranz-Politik gegenüber allen, die sich nicht an die Regeln halten. „Die Durchsetzung von Recht und Ordnung hat sich in den vielen Gesprächen, die ich mit den Bürgerinnen und Bürgern geführt habe, als einer der wichtigsten Punkte herausgestellt“, berichtet Bürgermeisterkandidat Dejan Vujinovic.

Im „Zukunftsplan Radevormwald“ nehmen Ordnung und Sicherheit einen zentralen Platz ein. „Daher freue ich mich darauf, mit unserem Innenminister Herbert Reul die Idee der Stadtwache, aber auch andere sicherheitspolitische Themen zu erörtern“, sagt Dejan Vujinovic.

Einlass zu dieser Veranstaltung ist um 10:30 Uhr, der Beginn ist für 11:00 Uhr geplant. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die Teilnahme ist kostenlos.

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Faktencheck – Falschmeldung Machtkonzentration im Stadtrat

16. September 2025

Behauptet wird:

Behauptet wird, dass es eine Machtfülle im Stadtrat geben könnte, wenn Dejan Vujinovic Bürgermeister werden sollte.

(Quelle: Kursierende Falschmeldungen, die die CDU erreicht haben, 16.09.2025)

 

Fakt ist:

Dejan Vujinovic hat in den letzten fünf Jahren als Fraktionsvorsitzender bewiesen, dass er überparteilich Lösungen finden kann, in die er alle Fraktionen eingebunden hat.
 Um Projekte in Radevormwald umsetzen zu können, ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Bürgermeister und Stadtrat unerlässlich. Ein Gegeneinander würde sich für die Entwicklung der Stadt negativ auswirken.
 Auch bei seiner Wahl als Bürgermeister wird Dejan Vujinovic weiter alle demokratischen Fraktionen einbinden, um gemeinsam das Beste für unsere Stadt herauszuholen.

(Quelle: Ratsinformationssystem: bspw. konstituierende Ratssitzung 02.11.2020, Einbringung eines gemeinsamen Vorschlags aller Fraktionen zur Wahl der Stellvertretenden Bürgermeister sowie Bildung und Besetzung der Ausschüsse und Gremien.)

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Faktencheck – Falschmeldung 20 Neueinstellungen

16. September 2025

Behauptet wird:

Behauptet wird, dass Dejan Vujinovic bis zu 20 Neueinstellungen vornehmen wird, sollte er Bürgermeister werden. Bspw. wird behauptet, es seien Stellen für einen zweiten Beigeordneten, einen neuen Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, einen neuen Leiter des Gebäudemanagements und mehrere neue Stellen im Kommunalen Ordnungsdienst geplant.

(Quelle: Kursierende Falschmeldungen, die die CDU erreicht haben, 16.09.2025)

Fakt ist:

Es sind keine 20 neuen Stellen vorgesehen.
 Die Neubesetzung eines zweiten Beigeordneten ist im Haushalt seit mehreren Jahren nicht mehr vorgesehen.Diese Stelle wurde mehrheitlich vom Stadtrat aus dem Stellenplan gestrichen.
 Die Umstrukturierung der Wirtschaftsförderung sowie die Umstrukturierung im Gebäudemanagement soll intern ohne Neuschaffung von Stellen erfolgen.
 Das Konzept der Stadtwache sieht vor, dass der Arbeitsplatz der Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes aus dem Rathaus in die Kaiserstraße verlegt wird. Evaluation der Personalstärke soll zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
 20 neue Stellen sind im Haushalt nicht darstellbar und fernab der finanziellen Möglichkeiten.

(Quelle: Zukunftsplan Radevormwald, Haushalt mit Stellenplan 2025)

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Faktencheck – Falschmeldung Kreishauserweiterung belastet Radevormwalder Haushalt Einrichtungen

8. September 2025

Behauptet wird.

„Die Kosten (der Kreishauserweiterung, Anm. d. Red.) werden zwangsläufig die Haushaltslage der Stadt Radevormwald absehbar verschärfen.

(Quelle: Antrag Resolution zur Kreishauserweiterung; Sitzung Rat der Stadt Radevormwald vom 08.07.2025 – TOP Ö5)

 

Fakt ist:

 Die Kreishauserweiterung entlastet die Kommunen ab dem ersten Jahr der Nutzung. Die jährlichen Entlastungen steigen mit der Zeit sogar weiter an.
 Die neuen geplanten jährlichen Aufwendungen durchAbschreibungen, sind geringer, als die aktuell laufendenKosten (insb. Miete, Energiemehrverbrauch) von über 20 angemieteten Objekten. In diesen zum Teil ungeeigneten Objekten müssen derzeit verschiedene Ämter der Kreisverwaltung untergebracht werden.
 Es ist in den kommenden Jahren für diese mehr als 20 Objekte mit Mieterhöhungen zu rechnen. Die jährlichen Abschreibungen der Kreishauserweiterung unterliegen nicht der Preissteigerung.
 Einsparungen und Effizienzsteigerungen durch die Reduzierung der Anzahl der Standorte (bspw. Sicherheitsdienst, IT-Anbindungskosten, Winterdienst, „Wegekosten“)

(Quelle: Kreistagsinformationssystem www.obk.de Sitzung Kreis-Finanzausschuss am 19.03.2025 TOP 4 und Sitzung des Kreistags am 27.03.2025 TOP 7)