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Antrag: Zur Verbesserung der Barrierefreiheit und Fußgängerüberquerungen im Industriegebiet (Mermbach)

8. Februar 2026

Die CDU Fraktion stellt folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, im Industriegebiet (Mermbach) Radevormwald Maßnahmen zur
Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Straßenraum zu prüfen und
entsprechende Vorschläge zu erarbeiten.

Im Rahmen der Prüfung sollen insbesondere die Bordsteinhöhen sowie die vorhandenen
Überquerungsmöglichkeiten an folgenden Kreuzungen geprüft werden:

– Otto-Hahn-Straße/ Mermbacher Straße,
– Mermbacher Straße/ Rosenstraße
– Rosenstraße/ Uelfe-Wupper-Straße.

Dort werden die aktuell bestehenden Bordsteinhöhen, sowie die Querungsmöglichkeiten durch die Bürgerinnen und Bürger als äußerst problematisch und verkehrsunsicher angesehen.
Ergänzend hierzu soll geprüft werden, welche geeigneten Überquerungshilfen an diesen Stellen umgesetzt werden können. Darauf folgend sollen auch weitere Überquerungsschwerpunkte zum und im Industriegebiet überprüft werden. Die Verwaltung wird zudem gebeten, einen erste Kostenschätzung abzugeben, sowie mögliche Förderprogramme darzustellen.

Begründung:
Ein barrierefreier, öffentlicher Raum ist ein wesentlicher Bestandteil einer sicheren Stadtentwicklung.

An mehreren Kreuzungen im Industriegebiet Radevormwald erschweren derzeit u.a. hohe Bordsteinkanten und fehlende Querungshilfen das sichere Überqueren der Straßen.

Dies betrifft insbesondere Kinder, ältere Menschen, Personen mit eingeschränkter Mobilität, mit Kinderwagen, Personen die temporär eingeschränkt sind und auch alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ihren Arbeits- oder Pausenweg zu Fuß gestalten wollen.

Gerade im Industriegebiet mit erhöhtem Verkehrsaufkommen ist es wichtig, ebenfalls einen sicheren Verkehrsraum zu schaffen. Besonders im Bereich der Rosenstraße kommt es zu unübersichtlichen und gefährlichen Verkehrssituationen zwischen Fußgängern und Kraftfahrzeugen, da herannahende Fahrzeuge bzw. querende Fußgänger häufig erst spät erkennbar sind. Ziel der beantragten Prüfung ist es daher, die Verkehrssicherheit in dem benannten Bereich zu erhöhen und somit auch das dazugehörige allgemeine Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu steigern.

 

Sebastian Schlüter

Fraktionsvorsitzender

 

Florian Langfeld

Stellv. Fraktionsvorsitzender

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